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Zur Zukunft des Deutzer Hafens…
Neuer Artikel von Ragnhild Klußmann auf koelnarchitektur.de
Zur Zukunft des Deutzer Hafens
Rund um den Deutzer Hafen soll in den nächsten 15 – 20 Jahren ein lebendiges Stadtquartier entstehen, ein Mischgebiet aus Wohnen und Arbeiten, Gebäuden und Freiraum, Retentionsflächen für das Rheinhochwasser und Promenaden für die Freizeit. Doch bis sich die Industriebrache so präsentieren werden, ist noch ein langer Weg zu gehen, denn nichts ist entschieden und wenig geplant. Das waren die wichtigen Botschaften, die der Kölner Dezernent für Stadtentwicklung, Planen und Bauen Franz-Josef Höing bei seinem Vortrag den zahlreichen Zuhörern im Haus der Architektur mit auf den Weg gab. Dennoch bot er nachdrücklich das öffentliche Gespräch und die Diskussion um die Entwicklungen im Deutzer Hafen an. Und setzt damit ein Zeichen für eine offene und breit angelegte Planungskultur in Köln…
Weiter zum ganzen Artikel unter: www.koelnarchitektur.de
Formstudien
Es geht doch nichts über eine Runde Origami-Modellbau…
Zukünftig Wohnen RACHEL
09.01.2015 – Artikel von Ragnhild Klußmann
Zukünftig Wohnen RACHEL – ein Architekturprojekt, gibt Denkanstöße für alternative Wohnformen
Wie sieht das Wohnen der Zukunft aus, wenn ein Haus einen Verbrauchshorizont vorgibt? Dies ist eine der Ausgangsfragen, die Lars Lange mit seinem Projekt RACHEL aufwirft. Auf dem Ehrenfelder Güterbahnhof bei Jack in the Box beheimatet, möchte der Initiator und ehemalige Mitarbeiter von Naturstrom die Diskussion um wirklich nachhaltige Wohnformen anregen und am liebsten bald eine Testsiedlung in Köln bauen. Seine Vision klingt zunächst einfach: “RACHEL ist ein kleines Heim. Für alle, die es selber bauen oder günstig kaufen möchten. Ganz frei, weil Opensource und netzautark. Frei von unnötigem Ballast durch Suffizienz. RACHEL ermöglicht eine neue Art von urbanem, kooperativem Zusammenleben!“
schnittig und schnell…
In nur 14 Tagen sind die zwei neuen Geschosse auf einem ehemaligen Verwaltungsgebäude der Bahn am Campus in Aachen entstanden.
Die massive, fertige Wandkonstruktion aus Dickholzplatten wurde schon mit allen erforderlichen Öffnungen und Bohrungen im Werk vorgefertigt, was die Ausführung der komplexen Struktur maßgeblich vereinfacht hat.
bitte voten – decK1 beim HeinzeAWARD

Über Unterstützung würden wir uns sehr freuen ! Also fleißig voten unter…
HeinzeAWARD Abstimmung
Vielen Dank !!!
Ps.: unter dem raumwerk.architekten Profil bei Heinze findet ihr auch noch weitere Projekte von uns.
RACHEL geht in die 2. Runde!
Seit 2013 sind wir in das RACHEL Projekt involviert:
Jetzt läuft der zweite Wettbewerb und wir freuen uns auf viele spannende Ergebnisse zu wirklich nachhaltigen Wohnideen…
Wer einen Blick auf das Konzept, die aktuelle Ausschreibung und die Jury werfen möchte:
Das Fenster zum Hof
Unser Projekt evergreen wird um einen Raum erweitert!
Ein zusätzlicher Konferenzraum, der über dem Foyer schwebt, bietet Platz für hitzige Debatten in luftiger Höhe.
Durchblicke nach innen und außen, neue Öffnungsflügel und die Bestandfassade ermöglichen zusammen interessante und abwechslungsreiche Ausblicke in die Umgebung.








